FreeLotto
 
Sozialkonzept








FreeLotto vermittelt weder Sportwetten noch Lotterien mit besonderen Gefährdungspotentialen. Dennoch sind Ausführungen zur Suchtprävention in den vorliegenden Beteiligungsbedingungen aufgenommen worden damit sichergestellt wird, dass jeder Treugeber sie erhält. FreeLotto behält sich vor, den Hinweis unmittelbar in der Vertragsmappe unübersehbar aufzunehmen, bzw. einen Flyer mit diesen Inhalten den Unterlagen beizulegen.

Freelotto weist darauf hin, dass es nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft bei aller Faszination und Freude am Spiel im Einzelfall zu gesundheitlichen Risiken kommen kann. Übertreibung und exzessives Spiel sollen zu Abhängigkeit und letztlich auch zur Sucht führen können. Ob auch die Beteiligung an SpielFonds diese Diagnose rechtfertigt, kann erst höchstrichterlich festgestellt werden. Indikatoren für Probleme können sich jedenfalls zeigen, wenn die Spielausgaben im Verhältnis zu angemessenen anderen Freizeitaktivitäten überhand nehmen oder wenn der Familienunterhalt wegen des Spiels gefährdet wird. Zwar ist man durch die Beteiligung an den SpielFonds weder unmittelbar noch mittelbar, und besonders nicht zeitnah (siehe Ziff. 13/Widerrufsrecht und Ziff. 1/Einzahlungsschluss für die Beteiligung), am Spiel beteiligt, gleichwohl ist nicht bekannt, ob der Treugeber sich anderweitig beim Glücksspiel engagiert. Sollte der Treugeber sich bereits anderweitig engagiert haben, ist die Beteiligung an den SpielFonds in seinem Interesse unerwünscht und kann zur außerordentlichen Kündigung des Vertrages führen. Deswegen möchte FreeLotto präventiv auf Folgendes hinweisen: Anhaltspunkte für eine Spielabhängigkeit oder Spielsuchtgefährdung können beispielsweise folgende Verhaltensweisen sein:

Es wird dauerhaft mehr Geld eingesetzt als geplant
Es wird mit fremden/geliehenem Geld gespielt
Angehörigen oder Freunden wird das tatsächliche Ausmaß der Spieleinsätze, bzw. Verluste oder das Spielen überhaupt verheimlicht
Soziale Kontakte werden wegen des Spielens vernachlässigt
Die Arbeit leidet durch das Spiel
Man erkennt, dass man sich selbst -und anderen- Schaden zufügt und spielt trotzdem weiter.

Weitere Informationen unter http://www.gluecksspielsucht.de und bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Ostmerheimer Str. 220, 51109 Köln.

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